Tibet
Tibet - das Dach der Welt - gehört wohl zu den Traumreisezielen der meisten Menschen. Seit den ersten Reiseberichten übt dieses Land eine ungeheure Faszination aus, die auch seit der Öffnung und die Besetzung durch China ungebrochen ist. Das tibetische Hochplateau bietet bereits bei der Einreise schöne Landschaftsbilder. Vor allem die Nepal-Route mit dem Mount Everest als Höhepunkt beeindruckt. Der Potala-Palast ist wohl das bekannteste Wahrzeichen Tibets. Die tibetischen Klöster bieten einen Einblick in den tibetischen Buddhismus und seine Geschichte.
Überblick über Tibet
Einwohner: 2.7 Millionen
Fläche der Autonomen Region Tibet: 1,3 Millionen qm
Flächer der Region Tibet inkl. Fläche außerhalb der Autonomen Region Tibet: ca. 2,7 Millionen qm
Sprachen: Tibetisch, Chinesisch
Hauptstadt: Lhasa
Städte Tibets
Lhasa
Der tibetische Teil liegt im östlichen Gebiet der Stadt und erstreckt sich um den Jokhang Tempel (ca. 700 n. Chr.), der im Stadtteil Barkhor liegt.
Barkhor:
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Prägend für diesen Stadtteil ist die Kora, die um den Jokhang Tempel führt. Das Wort Kora beschreibt die rituelle Umrundung im Uhrzeigersinn. Obwohl touristisch sehr geprägt, stellt die Kora um den Jokhang Tempel nach wie vor vor allem eine Gebetsstätte der tibetischen Pilger dar. Die gepflasterten Gassen mit den typisch tibetischen Wohnhäusern sind voll von Ständen an denen von typischen touristischen Souvenirs über Buttertee bis Textilien alles zu erwerben ist. In Barkhor befindet sich auch ein muslimischer Teil mit muslimischen Restaurants und einer Synagoge.
Jokhang Tempel:
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Der Jokhang Tempel ist der heiligste Tempel und das spirituelle Zentrum Tibets. Er wurde im 700 Jahrhundert nach Christus zum Anlass der Hochzeit von König Songtsen Gampo mit der nepalesischen Prinzessin Bhrikuti erbaut. Den Bauort legte eine andere Gemahlin des Königs, die chinesische Prinzessin Wengcheng fest, die dort das Herz einer riesigen weiblichen Dämonin vermutete, die es zu bändigen galt. Anders als im Potala finden im Jokhang Tempel heute noch Gebetszeremonien der tibetischen Mönche statt. Die goldenen Dächer des Jokhang Tempels bieten einen idealen Aussichtspunkt über die Stadt.
Potala-Palast:
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Der Potala-Palast ist mit dem Mt. Everest wahrscheinlich das bekannteste Wahrzeichen Tibets und ragt hoch über den Dächern Lhasas auf dem Marpo Ri (Marpo Hügel) auf. Das Gebäude umfasst 13 Stockwerke mit mehr als 1.000 Räumen. Er wurde über mehrere Jahrhunderte gebaut und immer wieder erweitert und umfasst heute den weißen Palast und den roten Palast. Ehemals das politische und religiöse Zentrum des Landes dient der Potala aktuell eher Ausstellungszwecken, obwohl große politische Veranstaltungen oder Zeremonien nach wie vor dort abgehalten werden.
Gyantse
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Gyantse ist eine typische tibetische Stadt, die bisher wenig Einfluss von der chinesischen Kultur erfahren hat. In der drittgrößten Stadt Tibets befinden sich das Kloster Pelkor Chode und die Ruine des Dzong, die 1904 während der britischen Invasion bombadiert und erobert wurde. Im 14. Jahrhundert war Gyantse die Hauptstadt des Königreichs. Im Kloster Pelkor Chode befindet sich der Chorten Kumbum, der 35 Meter hoch ist und sechs Stockwerke umfasst.
Sakya
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Sakya war im 13. Jahrhundert die Hauptstadt Tibets. Das Stadtbild wird geprägt vom Südkloster das mit seinen dicken Mauern und Wachtürmen eher einer Festung als einem Kloster ähnelt. Im Kloster befinden sich der Puntsok-Palast, der Purkhang und die Versammlungshalle, die ein Geschenk von Kublai Khan gewesen sein soll.
Mt. Everest Basecamp
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Der Anblick des Mt. Everest (Mt. Qomolangma) mit seinen 8848 Höhenmetern stellt für die meisten Besucher ein unvergessliches und atemberaubendes Erlebnis dar – vorausgesetzt der Himmel ist wolkenfrei.
Bevor man allerdings zum Mt. Everest gelangt, ist eine Eintrittsgebühr in den Mt. Everest Nationalpark von 405 Yuan für das Fahrzeug und 65 Yuan je Passagier in Shegar (oder Tingri, wenn von der nepalesischen Seite kommend) zu entrichten.
Auf dem Weg liegt das Rongphu-Kloster, dass mit 4980 Höhenmeter das höchstgelegendste Kloster der Welt darstellt. Etwa 8 km südlich davon entfernt befindet sich das erste Basecamp, welches je nach Saison mehr oder minder dicht von Zelten besiedelt ist. Es seih an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass man zur Anreise an der Mt. Everest eine Reiseerlaubnis benötigt, welche relativ einfach zu bekommen ist, wenn man mit einer Agentur reist, bei der auch Fahrer und Jeep zu mieten sind.
Für Besucher, die sehr stark an den Einflüssen der Höhe leiden, empfiehlt es sich die letzten Meter zum Basecamp entweder mit der Kutsche zurück zu legen, oder sich mit dem Motorrad fahren zu lassen. In diesem Falle ist auch von einer Nacht in der 5 km vom Basecamp entfernten Zeltstatt abzuraten und eine Übernachtung in einer niedriger gelegenen Stadt zu empfehlen. Bereitet die Höhe keine übermäßigen Beschwerden, so kann der Besuch des Mt. Everest noch mit einer Nacht in der Zeltstatt abgerundet werden. Hierzu ist anzumerken, dass es sich bei den Zelten um große Zelte für mehr als 20 Leute handelt. Sanitäre Einrichtungen sind sehr spartanisch und für die Nacht ist warme Kleidung (Mütze keinesfalls vergessen!) und eine Taschenlampe unbedingt anzuraten. Körperliche Symptome der beginnenden Höhenkrankheit (Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Schwindel etc.) sollte erstgenommen, aber nicht dramatisiert werden. Voraussetzung ist natürlich volle körperliche Gesundheit. Je nach körperlicher Verfassung ist ein Abstieg in tiefere Regionen anzuraten.
Shigatse
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Shigatse ist die zweitgrößte Stadt Tibets und war einst Aufenthaltsort des Panchen-Lama. Im Norden der Stadt erhebt sich der Shigatse Dzong, dessen Ähnlichkeit mit dem Potala unverkennbar ist. Das Tashilunpo-Kloster war lange Zeit Sitz des Panchen-Lama, der neben dem Dalai Lama die wichtigste Autorität Tibets darstellte. Im Kloster befinden sich unter anderem ein Chorten mit den Überresten des 4. und 10. Panchen-Lamas, die Jampa-Kapelle, der Kelsag, in dem man heute noch die Mönche beim debattieren und beten beobachten kann und die Versammlungshalle. Die Gegend um den Shigatse Dzong und das Tashilunpo-Kloster ist von Souvenirständen und Restaurants gesäumt.
Tibetische Feste und Feiertage
Tibetisches Neujahr:
Das tibetische Neujahr wird am ersten Tag des ersten Monats nach dem tibetischen Kalender gefeiert. Nach dem regulären Kalender findet es zwischen Februar und März statt. Das tibetische Neujahr ist eines der größten Feste in Tibet.
Großes Gebetsfest:
Das große Gebetsfest ist das größte religiöse Fest in Tibet. Es wurde erstmalig 1409 abgehalten. Das Fest findet an fünf Tagen in den Monaten Februar oder März statt. Nach dem tibetischen Kalender findet es zwischen dem 4. und dem 25. des ersten Monats.
Butterlampenfest:
Das Butterlampenfest wird am letzten Tag des großen Gebetsfestes abgehalten um den Sieg von Shakyamuni über den Herren von Neu Dzong zu feiern. Traditionell findet es findet es auf dem Barkhor Bazaar statt.
Saga Dawa:
Der Saga Dawa ist der heiligste Tag in Tibet. Drei Ereignisse fallen auf diesen Tag: die Geburt Buddhas, dessen Tod und dessen Erleuchtung. Nach dem tibetischen Kalender findet es am 15. Tag des 4. Monats statt, was nach dem regulären Kalender im Zeitraum zwischen Mai und Juni liegt.
Pferderennen und Bogenschießen von Gyantse:
Diese zwei Sportarten genießen grundsätzlich eine hohe Popularität in Tibet. Gyantse gilt geschichtlich gesehen als erster Austragungsort. Das Fest findet nach dem tibetischen Kalender am 18. Tag des 4 Monats statt, was nach dem regulären Kalender zwischen Mai und Juni ist.
Shoton Fest:
Das Gesangsfestival gehört zu den größten Feierlichkeiten Tibets. Es findet zwischen dem 1. und 5. Tag des 7. Monats nach dem tibetischen Kalender statt, was in einem Zeitraum von August bis September nach dem regulären Kalender liegt.
Fest zur Vertreibung der bösen Geister:
Anlass dieses Festes ist, wie der Name schon sagt, die Vertreibung der bösen Geister vor Beginn des neuen Jahres. Daher wird es am 29. Tag des 12 Monats abgehalten, was nach dem regulären Kalender in einem Zeitraum zwischen Februar und März liegt.
Politik: Der Anspruch Chinas auf Tibet
Nach Auffassung der Volksrepublik China ist Tibet ein Teil des Staatsgebietes und eine chinesische Provinz mit gewissen autonomen Rechten (Autonomes Gebiet Tibet).
Den Anspruch auf Tibet leitet China aus der Geschichte ab. 1653 besuchte der damalige Fünfte Dalai Lama Peking und blieb dort ca. 6 Monate als Gast, um die Beziehungen zu der inzwischen dort herrschenden Mandschu-Dynastie zu stabilisieren.
Nach dem Tod des Fünften Dalai Lama folgte eine Periode der Instablilität, während der Tibet durch die Dsungaren erobert wurde. 1720 wurde China vom damals herrschenden Mongolenkönig Lhazang Khan zu Hilfe gerufen und die Dsungaren mit chinesischer Hilfe aus Tibet vertrieben. Seit dieser Zeit beanspruchte China die Oberhoheit über Tibet unter Gewährung der Inneren Autonomie, nahm aber großen Einfluß auf die Inneren Angelegenheiten Tibets.
Die Position Tibets
Erst 1913, zwei Jahre nach dem Sturz der Qing-Dynastie, wurden die letzten chinesischen Truppen aus Tibet vertrieben, allerdings bestand China auf die Hoheit Chinas über Tibet - obwohl Tibet quasi bis 1950 unabhängig war.
Auf die eigene kulturelle Identität, die Zeit der Unabhängigkeit von 1913 bis 1950 sowie den Verweis darauf, dass China quasi einen unabhängigen Staat anektierte, gründet sich der Anspruch der Tibeter auf einen eigenen Staat. Allerdings hatte der damalige 13. Dalai Lama (gest.1933) es versäumt, diesen Staat auch völkerrechtlich anerkennen zu lassen und zog stattdessen die Isolation vor.
Besetzung Tibets und Flucht des Dalai Lama
Anfang Oktober 1950 marschierte die Chinesische Armee in Tibet ein, bereits kurze Zeit später hatte sie Lhasa besetzt. Im Jahr 1951 unterzeichnet Tibet ein 17-Punkte-Abkommen, das Tibet autonome Rechte und Religionsfreiheit zusicherte aber durch die Einsetzung von Miltärbehorden keinen Zweifel an der politischen Abhängigkeit aufkommen lies.
Aus Sicht der kommunistischen Ideologie hatte die Volksbefreiungsarmee die Tibeter von einem feudalen theokratischen und rückständigen System befreit und den Weg für den Fortschritt geebnet. Im Jahr 1954 führte der Dalai Lama erfolglose Gespräche in Peking über den Konflikt in Tibet, 1959 kam es schließlich zu Volksaufständen gegen die Besetzung, die niedergeschlagen wurden. Der Dalai Lama floh mit mehreren zehntausenden Tibetern ins Exil nach Indien, wo er eine Exilregierung in Himajal Pradesh gründete und Tibet eine demokratische Verfassung gab.
Tibet - Gesundheit
Bei Reisen nach Tibet sollte man sich vergegenwärtigen, dass man sich auf einer Hochebene befindet. D.h., man sollte sich nicht überschätzen und dem Körper am Anfang genug Zeit geben, sich an den plötzlichen Höhenunterschied zu gewöhnen.
Vor allem für Flugreisende kann die Höhenluft zum Problem werden, da sich ihr Körper plötzlich umstellen muss. Doch auch Busfahrten bergen ihre Tücken, da die Pässe auf der Fahrt nach Lhasa teilweise Höhen von über 5000 Meter erreichen. Folgen des Höhenunterschieds können Kopfscherzen, Übelkeit und Schwindelgefühle sein. Am besten kann man dem vorbeugen, in dem man sich langsam an die Höhe gewöhnt. Es empfiehlt sich z.B., die ersten paar Tage in Lhasa zu verbringen, bevor man sich in höhere Regionen begibt.
Höhenkrankheit
Grundsätzlich ist es anzuraten, Tibet nur im gesunden Zustand zu bereisen. Dies gilt insbesondere für das Herz und die Lungen, da der geringe Sauerstoffgehalt und der niedrige barometrische Luftdruck eine Anpassung des Körpers erfordert. Besucher, die sich zum ersten Mal in einer Höhe wie dem tibetischen Plateau befinden werden möglicherweise mit zahlreichen Symptomen konfrontiert werden.
Symptome:
Zu den ersten Anzeichen gehören: Kopfschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, kurze nächtliche Atemstörung, Leistungsabfall, Wasserödeme unter der Haut, Sehstörungen, Herzschlag um 20% beschleunigt. Bei den meisten Besuchern verschwinden die Symptome innerhalb weniger Tage. Es ist allerdings dringend anzuraten, diese ernst zu nehmen und sich in den ersten Tagen den Aufenthalts weder zu überanstrengen noch den Höhenunterschied zu vergrößern.
Ernsthaftere Warnzeichen sind: rapider Leistungsabfall, konstante und schwere Kopfschmerzen, Atemnot bei Anstrengung, nächtliche Atemnot in Ruhe, schnelle Atmung, Herzjagen, Schlaflosigkeit, schwere Übelkeit, Erbrechen, trockener Husten, Gleichgewichtsstörungen, Schwindel, Benommenheit, Lichtempfindlichkeit, Gang- und Stehunsicherheit, weniger als 0,5 l Urinausscheidung in 24 Stunden.
Zu den lebensbedrohlichen Alarmsignalen gehören Bewusstlosigkeit, das Gefühl eine schwere Krankheit zu haben, psychiatrische Auffälligkeiten, Atemnot in Ruhe, schwerer Husten mit braunem Auswurf, Bewegungsstörungen, Druck auf der Brust und rasselnde Atmung – es besteht akute Lebensgefahr!
Empfehlungen die Symptome zu überwinden:
Um die ersten Symptome der Höhenkrankheit zu überwinden ist es wichtig seinem Körper dazu genügend Zeit zu gönnen und sich bei Bedarf besser auszuruhen, als irgendetwas zu erzwingen. Auf keinen Fall aber sollten leichte Symptome dramatisiert werden, denn allzu große Sorge über die Veränderungen verschlimmert die Symptome meist eher. Zudem ist anzuraten leichtes Essen mit hohem Energiegehalt zu wählen. Auf jeden Fall ist auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Da die Temperaturen variieren können, sollte an unterschiedlich warme Kleidung gedacht werden.
Mögliche gesundheitliche Folgen bei Nichtbeachtung der Symptome:
Werden körperliche Symptome übergangen und erfolgt der Aufstieg in noch höhere Regionen zu schnell kann dies zu gefährlichen bis tödlichen Formen , wie dem Höhenlungenödem (HAPE) oder dem Höhenhirnödem (HACE) führen. Grundsätzlich ist anzuraten, ab 3000 Höhenmetern täglich nicht mehr als 300 Höhenmeter aufzusteigen und nach 1000 Höhenmetern einen zusätzlichen Pausentag einzulegen. Sollten die Symptome nicht durch Rast verschwinden, ist ein Abstieg auf unter 2500 m anzuraten. Früh- und Warnzeichen des Körpers sollten NICHT durch Medikamente oder den „eisernen Willen“ überspielt werden.
Es ist darauf hinzuweisen, dass das Auftreten von Höhenkrankheit nicht in unmittelbaren Zusammenhang mit der körperlichen Fitness, dem Alter oder Nikotinabhängigkeit steht. Allerdings gibt es einige Faktoren, die das Auftreten der Höhenkrankheit begünstigen, wie zu schneller Aufstieg, schwere körperliche Arbeit, das Tragen schwerer Lasten oder bereits bestehende oder noch nicht vollständig auskurierte Krankheiten. Gerade Bergunfälle werden durch die Überschätzung der eigenen körperlichen Leistungsfähigkeit oder durch Symptome wie Schwindelgefühle begünstigt.
Hunde in Tibet
Zusätzlich zu den sonst üblichen Impfungen sollte eine Impfung gegen Tollwut erwogen werden. Tibetische Hunde sind (außer vielleicht in der Innenstadt Lhasas) ein ständiger Begleiter. Sie haben sich aber an den Menschen gewöhnt und liegen meistens schlafend in der Sonne. Allerdings liegen sie wirklich überall, so dass man z.B. in Rigaze bereits aufpassen muss, dass man nicht auf sie tritt, wenn man um eine Ecke geht.
Sonnenbrand
Ein unterschätztes Problem vor allem im Frühjahr und Herbst ist der Sonnenbrand. Man sollte sich auf jeden Fall durch Sonnecreme und Kleidung, die den ganzen Körper bedeckt, vor der starken Sonneneinstrahlung schützen. Ein Hut gehört in Tibet quasi zur Standardausstattung.